Eine Zeitzeugin erzählt

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v. l. n. r.: Leonie Biallas, Edith Lerch, P. Katharina Thölken

 

Traumatische Ereignisse prägen die Erinnerungen von Leonie Biallas im letzten Kriegsjahr. Sie beschreibt sie in ihrem Buch „Komm Frau, raboti“. Auch das folgende Jahr, in dem ihre Familie aus Breslau vertrieben wird und irgendwo im unbekannten Niedersachsen neu Fuß fassen muss hat es in sich. Die Ereignisse schildert sie in „Und immer wieder Quakenbrück“.

Am 15. April stellte Leonie Biallas gemeinsam mit mir Auszüge aus beiden Büchern im Löhrer Hof in Hürth vor und sprach mit einem sichtlich bewegten Publikum. Ihre Freundin Edith Lerch, ebenfalls Autorin und aus Quakenbrück, hielt die Laudatio.

Die Lesung wird auch im Rahmen der Bonner Lesereise am 21. August bei den Wahlverwandtschadten in Bonn, Heerstraße 177, um 19 Uhr stattfinden.

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